Von Paul Simon
Erschienen 1986 auf dem Albun "Graceland"
Das Video zeigt Paul Simon und Chevy Chase.
Freitag, März 21, 2008
Mittwoch, März 19, 2008
Die Jagd auf den Osterhasen
Bekanntlich ist ja dieses Wochenende Ostern. Jihaaa. Meine Begeisterung hält sich, zumindest heute, in Grenzen. Vor ein paar Jahren haben wir (meine Familie) gottseidank beschlossen uns keine großartigen Geschenke mehr zu machen. Lediglich eine kleine Schoko-Überraschung. Meine Eltern schenken natürlich große Schmunzelhasen (weil sie sich nicht damit abfinden können, dass mein Bruder und ich erwachsen sind, und nicht mehr durch Geschenke käuflich sind), mein Bruder und ich die mittlere Version der Hasen. Also bekommt jeder in der Familie drei Schmunzelhasen - natürlich Nuss- geschenkt. Heute hab ich mich auf die Suche nach mittleren Milka-Hasen gemacht. Drei Supermärkte und keiner hat ihn. Typisch. Immer das gleiche. Egal. Ich hab einfach was anderes gekauft: Löffeleier - und zwar auch von Milka. Vier Eier und nur zwei Löffel. Hm. Ich bin kein mathematisches Genie (wie sämtliche Mathelehrer von mir bestätigen können), aber vier Eier und nur zwei Löffel? Egal. Meine Eltern müssen sich mit herkömmliche, in der Bestecklade zu findenen Löffeln abgeben. Pech gehabt. Dann hab ich noch Küken gekauft. 9 Stück waren in einem Säckchen. Preis? Keine Ahnung, war nicht angeschrieben (wer hätts sichs gedacht?). Statt den befürchteten 2 Euros hab ich dann dafür aber nur nen knappen Euro gezahlt. Also ein richtiges Schnäppchen.
Naja, wie dem auch sei. Ich hab meinen gewünschten Osterhasen zwar nicht bekommen, aber dafür Löffeleier und Küken. Aber ich trau mich wetten, dass ich bei dem einzigen Supermarkt, bei dem ich heute nicht war, morgen diese Hasen bekommen würde, wenn ich hingehen würde...
Naja, wie dem auch sei. Ich hab meinen gewünschten Osterhasen zwar nicht bekommen, aber dafür Löffeleier und Küken. Aber ich trau mich wetten, dass ich bei dem einzigen Supermarkt, bei dem ich heute nicht war, morgen diese Hasen bekommen würde, wenn ich hingehen würde...
Sonntag, März 09, 2008
4 1/2 Tage
in Eisenstadt. Von Montag bis Freitag. Das war schon ganz schön deftig, hab ich doch einige seit Monaten nicht mehr gesehen. Unterricht hatten wir natürlich auch (warum sollt ich sonst da runter fahren?). Trotzdem hatte ich ne Menge Spaß, wurde wieder mit dem neuesten Tratsch eingedeckt und habe auch so einiges nützliches für meine Diplomarbeit erfahren. Ansonsten ist eigentlich alles beim alten geblieben: die PCs sind (obwohl sie neu sind) noch langsamer als sonst (die Produktivität der Teile sinkt mit jedem Semester), die Mensa riecht noch immer nach Mensa, es existieren noch immer sinnlose Seminare und unsere Lektoren vertragen noch immer keine Kritik - also noch immer alles beim alten. ; )
Donnerstag, Februar 28, 2008
Die Welt ist klein - mein Heimatort auch
Anlässlich des sehr schönen Wetters dieser Tage haben meine Mama und ich beschlossen einen Spaziergang durch unser gemütliches kleines Dorf zu machen. Ich persönlich geh ja gerne spazieren, aber nicht unbedingt zuhause, da ich mit Sicherheit jemanden treffe den ich nicht kenne, der mich aber schon und ich dann mit dem quatschen muss oder noch schlimmer (ist mir vorige Woche passiert) fragt mich jemand nach einer "???"-Siedlung und ich hab natürlich keine Ahnung (die dürfte aber auch nicht wirklich existieren, zumindest bei uns nicht).
Jedenfalls sind wir also losgezogen. Wen treffen wir? Meinen ehemaligen Reitlehrer (bin ich echt nicht scharf drauf), gegrüßt sind wir auch geworden. Und zwar von einem jungen Mann den wir nicht unbedingt leiden können und von einem Mann im Auto den wir nicht wirklich erkannt haben (sowas find ich ja immer besonders spannend). Und wie immer sah sich meine Mutter als Reiseführerin. Jedes Mal wenn wir spazieren gehen und ich frage: Wem gehört das Haus? (nach 200mal fragen müsst ichs schon langsam wissen ...)Bekomm ich nicht nur einen Namen sondern gleich die ganze Lebensgeschichte plus die Lebensgeschichten derer die vielleicht mal an dem Haus vorbeigangen sind. Ich kann es nicht leiden. Das interessiert mich nicht. Meiner Mutter egal. Deshalb erfahre ich wieder ALLES. Als wir uns unserem Haus nähern schlage ich vor, doch über den Feldweg nachhause zu gehen (ist ein bißchen länger und wir kommen an keinen Häusern vorbei - ach, wie schlau ich doch bin!). Pech gehabt. Wir treffen doch tatsächlich auf diesem verdammten Feldweg eine Quasi-Nachbarin (das Dorf ist so klein, da ist man ja fast mit jedem vernachbart). Meine Mutter hat natürlich nichts besseres zu tun als sich sogleich einige Informationen zu stibitzen. Und das ganze 30 Minuten lang. Ich hab vieles erfahren. Wirklich vieles. Und nicht nur schöne Sachen. Wenn ichs genau nehme, überhaupt nix schönes. Sämtliche Schundblätter mit ihren Hollywood-Dramen und Storys könnten sich bei uns noch ein Scheibchen abschneiden. Wäh.
Das wars dann wieder mit spazieren gehen in den heimatlichen Gefilden.
Jedenfalls sind wir also losgezogen. Wen treffen wir? Meinen ehemaligen Reitlehrer (bin ich echt nicht scharf drauf), gegrüßt sind wir auch geworden. Und zwar von einem jungen Mann den wir nicht unbedingt leiden können und von einem Mann im Auto den wir nicht wirklich erkannt haben (sowas find ich ja immer besonders spannend). Und wie immer sah sich meine Mutter als Reiseführerin. Jedes Mal wenn wir spazieren gehen und ich frage: Wem gehört das Haus? (nach 200mal fragen müsst ichs schon langsam wissen ...)Bekomm ich nicht nur einen Namen sondern gleich die ganze Lebensgeschichte plus die Lebensgeschichten derer die vielleicht mal an dem Haus vorbeigangen sind. Ich kann es nicht leiden. Das interessiert mich nicht. Meiner Mutter egal. Deshalb erfahre ich wieder ALLES. Als wir uns unserem Haus nähern schlage ich vor, doch über den Feldweg nachhause zu gehen (ist ein bißchen länger und wir kommen an keinen Häusern vorbei - ach, wie schlau ich doch bin!). Pech gehabt. Wir treffen doch tatsächlich auf diesem verdammten Feldweg eine Quasi-Nachbarin (das Dorf ist so klein, da ist man ja fast mit jedem vernachbart). Meine Mutter hat natürlich nichts besseres zu tun als sich sogleich einige Informationen zu stibitzen. Und das ganze 30 Minuten lang. Ich hab vieles erfahren. Wirklich vieles. Und nicht nur schöne Sachen. Wenn ichs genau nehme, überhaupt nix schönes. Sämtliche Schundblätter mit ihren Hollywood-Dramen und Storys könnten sich bei uns noch ein Scheibchen abschneiden. Wäh.
Das wars dann wieder mit spazieren gehen in den heimatlichen Gefilden.
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