Da bin ich wieder. Den 4. Tag zuhause - und noch immer ist mir langweilig. GottseiDank fahr ich morgen für eine Woche auf Urlaub (aber auch da gibts Internetanschluss ...), da herrscht vielleicht ein wenig Abwechslung zu meinem momentanen etwas langweiligen, faden eben einfach öden Leben. Um mich für die nächste Woche gebührend zu verabschieden, hab ich ein paar Videos bei Google gefunden, die es einfach Wert sind, dass ich sie verlinke:
The lion sleeps tonight
Looking for Freedom - a tribute to Knight Rider
Do the Limbo Dance - David Hasselhoff
Macgyver - ohne ihn gehts einfach nicht!
Tja, somit wünsche ich euch ne angenehme Woche, ich denk auf alle Fälle auf euch wenn ich im Pool plansche oder im Dampfbad dahinschmelze ...
Sonntag, August 13, 2006
Dienstag, August 01, 2006
Ich glaub mich knutscht ein Pferd
Seit einer Woche bin ich nun in einer Werbeagentur - und langweile mich fast zu Tode. Nö, so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Ich hab nur leider nicht viel zu tun und was ich zu tun habe, muss ich auf einem Apple Computer machen. Und das ohne Scrollrad an der Maus! Was für eine Quälerei! Dafür leisten mir aber drei nette Herren Gesellschaft: René, der Werbetexter, der nie in Stress gerät und immer alles ganz ruhig angeht und immer einen Scherz auf den Lippen hat. Dietmar, der Graphiker, der uns beibringt mit wie man mit den Programmen richtig umgeht, immer ein "Wien-Gschichtl" auf Lager hat und immer fragt ob wir eine Nachspeise (Manner-Schnitten) wollen. Und zu guter Letzt: Hannibal, der Firmeneigene gefräßige Hamster, der mich bis halb zehn ignoriert und dann gefüttert werden will. Alles in allem gefällts mir ganz gut, es ist nur momentan nicht viel zu tun. Aber das nicht mehr lange. Denn ab nächster Woche Freitag gehts ab in den Urlaub!!!
Samstag, Juli 08, 2006
Schmankerl meiner letzten Woche
Die erste Ferienwoche ist vorbei und ich bin mehr geschafft als während dem Semester. Um halb sieben in der Frühe steh ich auf um mit dem Zug nach Wien zu fahren und um halb acht abends komme ich völlig erschöpft wieder nachhause. Das Ganze lohnt sich aber. Ich habe mein eigenes Büro mit PC und Useraccount und eine Klimaanlage! Ins Schwitzen komme ich nur, wenn wir beim Prosecco trinken auf der Terrasse sitzen und über einzelne Projekte reden ... Das Arbeitsklima ist fantastisch, arbeite ich doch in einem ziemlich jungen Unternehmen mit jungen Leuten und interessanten Aufgaben. Ein Lob an meine Chefs und Kollegen, die mich so freundlich und nett behandeln und mir mit Rat und Tat so hilfreich zur Seite stehen.
Tja, was ist sonst noch so passiert? Reden wir über Mütter. Jeder hat eine. Von Geburt an hegen und pflegen sie uns, wenn wir älter werden rebellieren wir gegen sie und sie gegen uns, sie machen aber trotzdem immer alles für uns. Ob Kamillentee wenn wir krank sind, Hosen stopfen, Kuchen backen, Haare schneiden, Wäsche waschen - sie machen alles! Gestern bin ich nachhause gekommen und habe mein Auto blitzblank geputzt vorgefunden! Wie das, hab ich bei mir gedacht. Die zwei einzigen Personen, die außer mir mit meinem heißgeliebten Auto fahren dürfen, waren beide nicht zuhause, der eine nicht mal in Österreich. Frage an den Papa: "Wer war denn das?" "Die Mama." Schock! Meine Mama hat keinen Führerschein, wie könnte sie mein Auto also in die nächste Waschstraße bekommen haben? Hoffentlich, hat sie nicht irgendjemanden mit meinem Goldstück fahren lassen. "3 Stunden hab ich daran geputzt!", hat sie mir ganz stolz erzählt. "Wie bitte?", kam meine Antwort, "Mit der Hand geputzt?"
3 Stunden hat sie gestern an meinem, nicht allzu großen, Auto geputzt und geschrubgt, innen und außen. Jetzt ist er wieder ganz sauber und strahlt so glanzvoll wie so lange schon nicht mehr. In der Autowerktstatt, wo sie arbeitet, hat sie Autoshampoo, passende Reinigungstücher und noch andere benötigte Dinge ausgeborgt und mein Auto auf Hochglanz gewaschen und poliert. Ich war sprachlos - welche Mama macht das schon? Nochmals DANKE, liebe Mama, ich weiß es zu schätzen!
Tja, was ist sonst noch so passiert? Reden wir über Mütter. Jeder hat eine. Von Geburt an hegen und pflegen sie uns, wenn wir älter werden rebellieren wir gegen sie und sie gegen uns, sie machen aber trotzdem immer alles für uns. Ob Kamillentee wenn wir krank sind, Hosen stopfen, Kuchen backen, Haare schneiden, Wäsche waschen - sie machen alles! Gestern bin ich nachhause gekommen und habe mein Auto blitzblank geputzt vorgefunden! Wie das, hab ich bei mir gedacht. Die zwei einzigen Personen, die außer mir mit meinem heißgeliebten Auto fahren dürfen, waren beide nicht zuhause, der eine nicht mal in Österreich. Frage an den Papa: "Wer war denn das?" "Die Mama." Schock! Meine Mama hat keinen Führerschein, wie könnte sie mein Auto also in die nächste Waschstraße bekommen haben? Hoffentlich, hat sie nicht irgendjemanden mit meinem Goldstück fahren lassen. "3 Stunden hab ich daran geputzt!", hat sie mir ganz stolz erzählt. "Wie bitte?", kam meine Antwort, "Mit der Hand geputzt?"
3 Stunden hat sie gestern an meinem, nicht allzu großen, Auto geputzt und geschrubgt, innen und außen. Jetzt ist er wieder ganz sauber und strahlt so glanzvoll wie so lange schon nicht mehr. In der Autowerktstatt, wo sie arbeitet, hat sie Autoshampoo, passende Reinigungstücher und noch andere benötigte Dinge ausgeborgt und mein Auto auf Hochglanz gewaschen und poliert. Ich war sprachlos - welche Mama macht das schon? Nochmals DANKE, liebe Mama, ich weiß es zu schätzen!
Dienstag, Juni 27, 2006
You are my sunshine, my only sunshine
Der letzte Tag des 4. Semesters. Es war sonnig. Es war heiß. Es war anstrengend.
Früh morgens um 7 Uhr hat mich mein Wecker aus dem Bett geklingelt, von der Sonne wurde ich sogleich geblendet. Um 8 Uhr gings ab in den Hörsaal 5 um die letzte Klausur zu schreiben: Managment Accounting 1/Controlling. Gerade noch bestanden (Yippie!).
Anschließend noch ne kurze Präsentation unserer Methoden der empirischen Sozialforschung.
Dann hatte ich ganze zwei Stunden zur Verfügung bis ich vor die Inquisition treten musst. Was tut man kurz vor seiner Hinrichtung? Richtig! Man geht shoppen und Eis essen mit einer guten Freundin. Ab in die Stadt und schnell 6 Bücher und ein Eis gekauft, das mir ziemlich schnell weggeschmolzen ist.
Zurück am Campus hab ich mich sofort Richtung Mensa begeben um mich meinem Richter und Henker zu stellen: letztes Projektmeeting!
Gemeinsames Essen und tratschen über den Finnlandaufenthalt eines Projektmitgliedes, der für mich vollkommen verändert zurückgekommen ist. Dann weiter zum Projekt. Unsere Flüche und Beschwerden haben wir natürlich nicht geäußert, auch unser Projektbetreuer hat Lob und schlechte Kritik in der Waage gehalten. Alles in allem war unser Projekt doch nicht so schlecht.
Zuhause angekommen, hab ich die Möglichkeit genutzt und bin in unser 25°C warmes Wasser getaucht!
Alles in allem doch ein gelungener Tag. Das einzige, das ich bedaure ist, dass ich mich nicht persönlich von allen Studienkollegen über den Sommer verabschieden konnte. Naja, egal, ich schick einfach wieder ne Massenmail ......
Früh morgens um 7 Uhr hat mich mein Wecker aus dem Bett geklingelt, von der Sonne wurde ich sogleich geblendet. Um 8 Uhr gings ab in den Hörsaal 5 um die letzte Klausur zu schreiben: Managment Accounting 1/Controlling. Gerade noch bestanden (Yippie!).
Anschließend noch ne kurze Präsentation unserer Methoden der empirischen Sozialforschung.
Dann hatte ich ganze zwei Stunden zur Verfügung bis ich vor die Inquisition treten musst. Was tut man kurz vor seiner Hinrichtung? Richtig! Man geht shoppen und Eis essen mit einer guten Freundin. Ab in die Stadt und schnell 6 Bücher und ein Eis gekauft, das mir ziemlich schnell weggeschmolzen ist.
Zurück am Campus hab ich mich sofort Richtung Mensa begeben um mich meinem Richter und Henker zu stellen: letztes Projektmeeting!
Gemeinsames Essen und tratschen über den Finnlandaufenthalt eines Projektmitgliedes, der für mich vollkommen verändert zurückgekommen ist. Dann weiter zum Projekt. Unsere Flüche und Beschwerden haben wir natürlich nicht geäußert, auch unser Projektbetreuer hat Lob und schlechte Kritik in der Waage gehalten. Alles in allem war unser Projekt doch nicht so schlecht.
Zuhause angekommen, hab ich die Möglichkeit genutzt und bin in unser 25°C warmes Wasser getaucht!
Alles in allem doch ein gelungener Tag. Das einzige, das ich bedaure ist, dass ich mich nicht persönlich von allen Studienkollegen über den Sommer verabschieden konnte. Naja, egal, ich schick einfach wieder ne Massenmail ......
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