Donnerstag, April 24, 2008
Quer durch Wien
Ich kann Wien nicht leiden. Naja, ich mag halt nicht in Wien mit dem Auto fahren. Ist nicht meins. Gestern jedoch, wurde ich gezwungen mit meinem Straßenflitzer kreuz und quer durch Wien zu fahren. Ausgangspunkt war die Parkgarage Erdberg, das Ziel: Mauer. Ich bin meinem Papa nachgefahren, denn der wusste eigentlich wie man dort hinkommt. Als mir so richtig bewusst war, dass ich mitten in Wien mit meinem Auto stehe, wars schon zu spät um umzukehren. Also hab ich mir die ganzen Sehenswürdigkeiten aufgezählt: Mariahilferstraße, Naschmarkt, Parlament, Rossauer Kaserne, Votivkirche, Schönbrunn, Lainzer Tiergarten, schon wieder Schönbrunn???, viele andere nette Bauten ... Die Wahrheit: wir hatten uns verfranzt. Den Lainzer Tiergarten hätten wir gar nicht sehen sollen. Also wieder zurück. Und nach eeeeeeeeeewigen herumfahren endlich am Ziel. Das heimfahren war genauso interessant und zeigte mir wieden einmal den Grund, warum ich nicht in Wien mit dem Autofahren mag: für 3 1/2 Kilometer eine ganze Stunden. Grund: keine Ahnung. Ein Unfall wars nicht. Wahrscheinlich einfach so. Naja, wie dem auch sei, als ich dann endlich in St. Pölten abgefahren bin um zu tanken, benahm ich mich wie meine wienerischen Autofahrerkollegen: einfach fahren - ohne Rücksicht auf Verluste!
Wenn die Royal BIDs sich treffen
Anlässlich des Geburtstages eines Royal BID, traf sich die ganze Bande für eine standesgemäße Feiern im Studentenwohnheim. Zum essen gab es einen selbstgemachten Nudelsalat mit viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Zwiebel und viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel Knoblauch. Ausgezeichnet hat der Salat geschmeckt, allerdings waren die Nachwirkungen des Zwiebels und des Knoblauchs auch noch am nächsten Tag bemerkbar ... Nach der Verpflegung der hungrigen Partygäste, gings dann ab in den Keller um so richtig abzurocken: SINGSTAR!!! Nicht immer eine Ahnung vom Text, aber dennoch immer schön laut und mit voller Begeisterung (so lernt mans ja in der Schule). Nach Mitternacht wurde dem Geburtstagskind das Geschenk überreicht und Torte gegessen. Zu guter Letzt stand noch das Spiel Tabu auf dem Programm. Das wir zu fortgeschrittener Stunde noch einige Zeit gespielt haben. Um drei Uhr morgens waren wir dann doch schon ein wenig müde und begaben uns zur wohlverdienten Nachtruhe. Nach dem Schönheitsschlaf gings dann noch zu McDonals um uns für den neuen Tag zu stärken. Wobei wir die Angstellten etwas überfordert hatten, mit unseren Bestellungen ...
Alles in allem war es wieder eine gelungene Party: Essen, Trinken, Singen, 9JG erschrecken, Spielen, grausliche Geschichten erzählen usw. Ich freu mich schon wieder auf unsere nächste Fete!
Alles in allem war es wieder eine gelungene Party: Essen, Trinken, Singen, 9JG erschrecken, Spielen, grausliche Geschichten erzählen usw. Ich freu mich schon wieder auf unsere nächste Fete!
Dienstag, April 15, 2008
*Seufz*
Gestern hab ich meine letzten Kapitel meiner Diplomarbeit an meine Betreuerin geschickt. Jetzt warte ich auf Feedback. Das heißt, im Moment kann ich eigentlich nichts tun. Abstract, Kurzfassung und Executve Summary sind eigentlich auch fertig. Sicher, ein paar Kleinigkeiten sind noch zu machen (wie nochmal Korrektur lesen), aber in Wahrheit nichts wichtigtes. Momentan warte ich nur auf das entscheidende Urteil meiner Betreuerin um meine DA zu finalisieren. Und um ehrlich zu sein: es nervt! Ich hab tatsächlich nichts zu tun! Fürs leren für die Prüfung ist es noch zu früh, für die DA kann ich momentan nichts machen und fürs Baden gehen ist es noch zu kalt (vor allem siehts so aus, als würde es gleich anfangen zu regnen). *Seufz* Somit werd ich den heutigen Tag wahrscheinlich wieder vor dem Fernseher verbringen und mir Wiederholungen der Wiederholungen der Wiederholungen ansehen...
Mittwoch, April 09, 2008
Fahrstuhl fahren macht Spaß ...
- Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die Falschen.
- Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"
- Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
- Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."
- Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
- Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
- Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
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