Samstag, November 07, 2009

Schlafgewohnheiten unseres Katers

Da haben meine Eltern für unseren Kater einen schönen Korb inklusive weichem und kuscheligen Innenkorb gekauft, damit auch der Kater einen eigenen Schlafplatz hat, und was macht das hauseigene Raubtier? Richtig, es schläft im Wäschekorb im Badezimmer. Naja, er liegt auch auf der Badezimmermatte, denn im Wäschekorb kann er sich nicht wirklich ausstrecken (auch Katzen werden größer). Tagsüber hat er selbstverständlich andere Schlafplätze: Küchenstuhl (der, auf den man sich gerade setzen will), unter dem Heizkörper und auf den Schuhen, zwischen den Schuhen, im Bügelwäschekorb, im Nußkorb oder auf der Türmatte. Wenn wir fernsehen, macht es sich der Kater mit Vorliebe auf den ausgeschtreckten und gekreuzten Beinen meines Vaters bequem. Dort kann er sich nämlich genüsslich ausstrecken (und von Zeit zu Zeit was vom Abendessen meines Vaters abheimsen). Wenn es ihm auf den Beinen zu warm wird, legt er sich neben mich auf die Wohnzimmerbank, auf eine Decke die zusammengelegt am anderen Ende der Couch liegt. Darauf sitzt sein Kuschelgefährte, der Bär, der ihn nicht mit Streicheln und Schmusen belästigt. Diese Katze hat wirklich sehr interesseante Schlafstellungen. Denn er liegt nicht nur einfach auf der Decke, er reckt und streckt sich nach Belieben, und dabei kann es schon mal passieren, dass er auf einmal auf dem Rücken liegt, oder nur die halbe Drehung schafft (ich helf dann nach, bin ja net so) oder er rutscht mit dem Kopf von der Decke und lässt den Kopf auf der Bank liegen (was mir persönlich ja Genickschmerzen verursacht).
Anbei findet ihr Fotos von unserem Stubentiger ...
Mücke

Samstag, Oktober 24, 2009

Ich hab's gemacht!

Nach ewigem hin und her, für und wider, dahin und dorthin, hab ich mich die Woche dazu entschieden meine 80 Videokassetten der Restmülltonne zu übergeben. Mir blutet das Herz, wenn ich daran denke, wieviel Geld ich damit buchstäblich in den Müll geworfen habe. Andererseits: seit dem DVD-Player hab ich den Videorekorder ohnehin fast nicht mehr aktiviert und seit wir die DVB-T-Box haben hat der Videorekorder ohnehin nicht mehr funktioniert (das hat sich einfach alles nicht mehr vertragen). Mein Bruder hat seine VHS-Kassetten schon längst entsorgt, ich konnte mich halt doch noch nicht trennen. Aber jetzt ist der Platz im Zimmer schon knapp geworden und da hab ich mich halt überwunden. Dabei sind natürlich alte Klassiker aufgetaucht, die ich leider nicht auf DVD habe und die das Fernsehen auch leider nur selten oder gar nicht spielt:
König der Löwen, Die Schöne und das Biest, Frequenzy, Red Planet, Face/Off, Existenz, In einem Land vor unserer Zeit, Free Willy, Sieben, Die unendliche Geschichte, Casper, Vertical Limit, Sleepers, Vertrauter Feind, Aladdin, Three Kings, Gegen jede Regel, 28 Tage, Bad Boys, Schatten der Wahrheit, Der Staatsfeind Nr. 1, Armageddon (wie kann man Bruce Willis sterben lassen???), Ice Age, Matrix, Mary Poppins, Ritter aus Leidenschaft und nicht zu vergessen - mein Namensgeber - From Hell.
Das sind nur ein paar der Videotitel, die ich mir gemerkt habe, weil allzugenau hab ich gar nicht hinschauen können beim ausräumen, weil sonst hätt ich die Kassetten wieder nicht entsorgt ...

Donnerstag, Oktober 22, 2009

We weren't born to follow

[auf das Bild klicken und ihr kommt zum Video]

Donnerstag, Oktober 15, 2009

Entfreundet auf Facebook

Ja, so schnell kanns gehen. Freundschaften zu beenden scheint in der Web 2.0-Ära besonders schnell zu gehen, vor allem, da man mit der betreffenden Person nicht von Angesicht zu Angesicht kommunizieren muss. Eine SMS, eine Nachricht über Twitter, ein Pinnwandeintrag auf MeinVZ oder - was ich besonders feige finde - einfach die Freundschaft auf Facebook beenden. Tja, wer gedacht hat, da kriegt er dann ne Meldung von Facebook, dass die betreffende Person ihn "entfreundet" hat, hat sich getäuscht. Das merkt man erst, wenn man seine Freunde mal durchklickt und die betreffende Person nicht mehr zu finden ist...
Hat alles sein Für und Wider. Auf der einen Seite gut, so brauch ich mich auch nicht mit der Person auseinandersetzen und ihr erklären, was mich in den letzten 12 Monaten besonders genervt hat. Auf der anderen Seite: ich hätte schon gern zur Sprache gebracht, was mich in den letzten 12 Monaten so derartig auf die Palme gebracht hat (sich nicht entschuldigen dass man nicht kommt, keine Nachrichten - weder Mails noch SMS, anstänkern obwohl man nichts dafür kann und dann nicht entschuldigen, ein gemeinsames Treffen dazu verwenden um mit irgendwelchen Typen zu flirten - ja die Liste ist noch lang, aber ich bin zu faul alles zu schreiben). Das find ich wirklich schade, denn ich hätte noch so einiges zu sagen gehabt. Naja, ich werd wohl damit leben müssen. Ich war zwar im 1. Moment nach dieser "Entfreundung" etwas schockiert, aber ich hab trotzdem kein schlechtes Gewissen. Im Gegenteil, ich kann damit sehr gut leben und kann auch gut auf die Statusmeldungen auf Facebook verzichten. Trotzdem find ichs doch etwas feige und unreif, nicht mal vorher ne Nachricht oder dgl. zu schicken (ich weiß, ich brauch nicht reden, ich blogge das hier so einfach), aber ganz ehrlich: das juckt mich nicht die Bohne. So ein kindisches Verhalten ("Wieso hat mir das keiner gesagt? Wieso hast du das weitererzählt? Wieso ist mir keiner nachgelaufen und hat mich noch 20 mal gebeten meinen Hintern hier herzubewegen obwohl eh jeder weiß, dass i keinen Bock hab zu kommen?) hab ich noch nie verstanden und das letzte Mal eigentlich in meiner frühen Schulzeit erlebt.
In diesem Sinne wünsche ich der betreffenden Person (die vllt. meinen Blog liest, was ich leider nicht verhindern kann) alles Gute für ihr weiteres Leben und hoffe, dass ich in Zukunft keine zynischen und unpassenden Bemerkungen mehr in meine Richtung vernehme (oder über gemeinsame - zum Teil Ex-Freunde erfahre) - sonst könnte ich tatsächlich noch ungenießbar werden.
 
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